Tuesday , 20 November 2018
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CBD und seine Eigenschaften

Endocannabinoide sind seit 600’000 Jahren natürliche vorkommende Verbindungen im menschlichen Körper und sie wurden erst vor Kurzem entdeckt. Sollten nur 10% der Forschungen über CBD der Wahrheit entsprechen, wäre das gleichbedeutend wie die Entdeckung von Antibiotika. Unzählige Studien aus Europa weisen darauf hin, dass CBD Öl eine noch nie dagewesene Heilkraft bei verschiedenen Krankheiten und Leiden aufzeigt. Sogar das National Cancer Institute verweist darauf auf seiner Website: Nooon-cbd.com

Überraschenderweise ist das Wissen über die positiven Eigenschaften von CBD in der breiten Öffentlichkeit noch recht unbekannt. Hätte man nämlich erst kürzlich eine unbekannte Pflanze – mit den selben medizinischen Eigenschaften wie Cannabis – in einem abgelegenen Teil des Regenwaldes gefunden, wäre sie als Wundermittel gefeiert worden. Jedoch wurde Cannabis das letzte halbe Jahrhundert als Rauschmittel verteufelt anstatt als Medizin angesehen.

Mittlerweile haben Forscher in Kalifornien durch klinische Studien herausgefunden, dass CBD die Fähigkeit hat, Symptome zu lindern sowie schwer kontrollierbare Zustände wie Arthritis, Diabetes, Alkoholsucht, Epilepsie, Antibiotika-resistente Infektionen und neurologische Störungen zu unterbinden bzw. einzudämmen. CBD weist keine Nebenwirkungen auf (ACHTUNG: es gibt noch zu wenige Studien über CBD in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit. Deshalb ist vorübergehen davor abzuraten) und weist höheres Potenzial an Antioxidantien auf als Vitamin C oder E. Cannabidiol bewahrt Nervenzellen vom Absterben und seine vorbeugende Wirkung gegen Krebs ist enorm. Sean McAllister, PhD, vom California Pacific Medical Center sagte: „CBD könnte das Ende des Brustkrebs bedeuten“, und behauptet auch, dass es Chemotherapien als zweite oder dritte Option fur Krebspatienten reihen könnte.

Kräuter in Gemeinschaft

Nicht alle Kräuter vertragen sich untereinander, einige jedoch mögen es, wenn sie nebeneinander ihren Platz finden. Beim Anlegen eines Kräutergartens sollte also immer bedacht werden, welche Kräuter wo platziert werden. Statt eines klassischen Kräuterbeetes kann auch ein Kräuterhügel oder ein mehrstufiges Kräuterbeet infrage kommen. Petersilie und Dill beispielsweise fühlen sich zwischen Gemüse sehr wohl.

Kräuter als Topfpflanzen

Im Winter gedeihen Kräuter sehr gut auf der Fensterbank. Außerdem wirken sie hier äußerst dekorativ. Kresse, Petersilie, Basilikum sind nur einige der Kräuter, die sich auf der Fensterbank wohlfühlen. Lavendel zählt auch dazu. Wenn diese lilafarbene Pflanze in der Wohnung steht, breitet sich sofort ein aromatischer Duft aus. Auch das Maggikraut, der Liebstöckel, sollte am Küchenfenster vertreten sein. Er passt zu Suppen, Soßen, Gemüseterrinen und Kräuterquark.

Ein wahres Schönheitselixier

Kräuter für die Schönheit. Ob Zinnkraut, Noni oder Luffa, alle haben sie eines gemeinsam: sie gelten als Jungbrunnen und Schönheitskräuter. Schon seit Menschengedenken werden Kräuter dazu benutzt, die Schönheit und Jugend zu erhalten. Aber auch hier gilt: „Allein die Dosis macht, ob ein Ding Gift oder Arznei ist“ – wusste schon Paracelsus.

Liebeskräuter für die Liebe

Kräuter für die Liebe? Auch diese können in einem Kräutergarten vertreten sein. Beispielsweise Maca. Das Kraut gilt sowohl als Potenzmittel für Männer als auch als Stimulanz für Frauen. Ein anderes Kräutergewächs der Liebe ist das Ziegenkraut. Es erhielt seinen Namen daher, dass ein Ziegenhirte feststellte, wie aktiv seine Ziegen auf einmal wurden, nachdem sie von diesem Kraut gefressen hatten.

 

Unsere Kräuter im Kräutergarten

Unser Kräutergarten

Ein Kräutergarten liefert gesunde Gewürze für Salate, Gemüse und für viele andere schmackhafte Gerichte. Zudem sieht ein richtig angelegter Kräutergarten wunderschön aus und sorgt für aromatische Düfte. Da jede Kräuterpflanze ihren eigenen Duft versprüht, liegt über dem gesamten Kräutergarten immer ein köstlicher Wohlgeruch.

Ein Kräuterbeet auf kleinstem Raum

Viel Platz wird für den Kräutergarten nicht benötigt. Wer ein großes Gartengrundstück zur Verfügung hat, kann selbstverständlich einen größeren Kräutergarten mit verschiedenen Kräuterbeeten, einer Kräuterspirale und einem Hochbeet anlegen. Ist nur wenig Platz vorhanden, wird einfach ein ganzes Beet nur für Kräuter reserviert.

Die Kräuter im Kräutergarten

Welche Kräuter im Kräutergarten ihren Platz finden, ist im Großen und Ganzen natürlich Geschmackssache, einige Kräuter jedoch sollten auf keinen Fall fehlen. Dazu gehören Basilikum, Bohnenkraut, Borretsch, Dill, Estragon, Kerbel, Knoblauch und Liebstöckel. Außerdem Majoran, Oregano, Petersilie, Pimpinelle, Salbei, Schnittlauch, Thymian und Zitronenmelisse.

Standort des Kräutergartens

Da frische Kräuter ständig zum Kochen benötigt werden, ist es ratsam den Kräutergarten möglichst in der Nähe des Hauses bzw. der Küche anzulegen. Die meisten Kräuter sind in südlichen Ländern beheimatet, daher bevorzugen sie einen Platz in voller Sonne. Einige Kräuter entfalten auch nur dann, wenn sie genügend Sonne bekommen, ihr volles Aroma. Und genau auf das dieses Aroma kommt es bei Kräutern an.

“Auslauf” auf dem Balkon für Orchideen?

Orchideen auf dem Fensterbrett erfreuen ihre Besitzer über längere Zeit im Jahr mit herrlichen farbenfrohen Blüten und üppigem Laub.Sollte man den Pflanzen etwas Gutes tun und ihnen einen Aufenthalt im Freien, auf dem Balkon, gewähren?

Kann der Standort auf dem Balkon den Pflanzen eventuell schaden? Sind die Temperaturen in unseren Breiten dafür überhaupt geeignet? Diese Fragen bewegen im Frühjahr und Sommer viele Hobbygärtner.

Pflanzenansprüche feststellen

Zuerst einmal ist es nötig, die genauen Temperaturverhältnisse auf dem Balkon zu ermitteln. Wo im Hochsommer die Sonne den ganzen Tag direkt auf einen windgeschützten Balkon strahlt, können schnell Temperaturen von 60 Grad oder sogar noch mehr erreicht werden. Deshalb sollte der Standort am besten hell sein, aber nicht

Überprüfen kann man die Tages- und Nachttemperaturen sehr gut mit einem Bimetall-Thermometer, welches bei zu hohen Temperaturen nicht platzt wie ein Glasthermometer. Am besten die Temperaturen wenigstens eine Woche lang morgens, mittags, abends und spätabends über mehrere Tage ablesen und notieren. Daraus kann man die ungefähren Durchschnittswerte errechnen.

Mit einer modernen kleinen Wetterstation kann man neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit, die Windgeschwindigkeit und noch andere Daten automatisch erfassen. Das ist günstig für Berufstätige, die nicht so viel Zeit für persönliche Messungen haben.

Zeitgleich kann man sich informieren, welche Ansprüche die eigenen Orchideen an ihre Umwelt haben. Die zahlreichen verschiedenen Arten, Unterarten und Sorten haben genau so viele unterschiedliche Bedürfnisse. Nachschlagen kann man gut in diversen Pflanzenbüchern, aber noch besser im Internet. Hier werden auf zahlreichen Ratgeberseiten die Orchideenarten mit Fotos vorgestellt und man findet praktische Tipps zur Pflege und Umgebungsgestaltung.

So kann man schnell herausfinden, ob die Pflanzen einen Ausflug auf den Balkon verkraften können.

Vor- und Nachteile des Freilandaufenthalts

An einem hellen Standort auf dem Balkon bekommt eine Orchidee im Laufe des Tages von allen Seiten Licht und wächst nicht so schief auf das Licht zu wie in der Wohnung.

Bei manchen Arten wird durch die größeren Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht die Bildung der Blüten gefördert.

Leider sind die Pflanzen draußen auch viel leichter für Schädlinge zugänglich. Es kann passieren, dass die Orchideen von Blattläusen oder Schnecken befallen werden. Regelmäßige Kontrolle, auch der Blumentöpfe, ist daher wichtig. Gegen manche Schädlinge gibt es draußen allerdings auch natürliche Feinde. Marienkäfer vertilgen täglich viele Blattläuse und sind daher auf dem Balkon willkommen.

Ist das Wetter sehr trocken, kann man die Orchideen morgens oder abends mit einem Wasserzerstäuber besprühen.

Ein sommerliches Gewitter mit starken Windböen und einem schweren Platzregen kann die Orchideen beschädigen oder die Töpfe und Schalen gar herunterfallen lassen, wenn der Standort nicht genug Schutz bietet.

Manchmal ist der Sommer in unseren Breiten sehr verregnet und kühl. Dadurch kann es zu einem langsameren Wachstum kommen oder zu Fäulnis, wenn zu viel Feuchtigkeit auf die Wurzeln einwirkt. Dann ist es besser, den Freiluftaufenthalt zu beenden.

Bereits im September können die Nächte empfindlich kalt werden, dann darf man nicht vergessen, seinen Privatdschungel wieder auf das Fensterbrett zu beschränken.

The healing properties of Cannabidiol (CBD)

Pflanzen sind sehr vielfältig

Pflanzen sind überaus bedeutend für viele Menschen. Sie garantieren für ein angenehmes Raumklima, gesunde Luft und genauso optisch für eine schöne Raumatmosphäre. Aber ebenso im Garten sind sie enorm willkommen.

Pflanzen zeichen jeden tollen Garten aus. Sie machen den Garten zu einem wahren immergrünen Rückzugsort, in die man sich davon machen und den Augenblick auskosten kann. Im speziellen der Wohlgeruch neu blühender Gartenpflanzen im Frühling oder Sommer ist regelrecht attraktiv. Dies lockt logischerweise ferner Insekten wie auch Bienen an, welche sich genauso um zusätzliche Pflanzen kümmern und für ein Gedeihen aller im Garten sorgen.

Ganz auf die Pflege mittels Leuten kann man dann jedoch keineswegs verzichten, besonders bei einer längeren Trockenphase ist regelmäßiges Bewässern äußerst sinnvoll.

Pflanzen sind für allerlei Personen wichtige Organismen der Umwelt. Für diverse ist es ein Ferien ihre Zimmerpflanzen, Balkonpflanzen oder allesamt Gewächse im Garten heranzuziehen. In diesem Zusammenhang zählt das regelmäßige Gießen gleich wie das rechtzeitige Zurückschneiden überstehender Äste, um ein kräftiges Desorption wiederum zu gewähren.

Wieder übrige haben eine Vorliebe für Pflanzen bloß als Zierpflanzen für Ihre Unterkunft, um sie als zusätzliches Zubehör und zur Auflockerung ihrer innovativ möblierten Behausung zu erreichen. Pflanzen werten jede Wohnung deutlich auf, da sie vor allem Grün ins Spiel hereinbringen. Zusätzlich ist es enorm pläsierlich, falls sie aufgrund den Umwandlungsprozess von CO2 in Sauerstoffgas zu einem besseren Raumklima beitragen.

Pflanzen sind darum besonders unterschiedlich und bedürfen einer ausgiebigen Pflege, um lieber nachhaltig an ihrem Wohlgefallen zu verfügen.

Heilkräuter und Küchenkräuter

Der Mensch erlernte bereits sehr frühzeitig die heilende Wirkung der Heilkräuter einzusetzen, Heilpflanzen waren ja die einzigen Heilmittel, die er bei Erkrankungen einsetzen konnte. Das Wissen um die Heikräuter wurde im Laufe der Zeit jedoch mehr und mehr von besonderen Gelehrten angewendet und weitergereicht, jedoch blieben bestimmt Heilkräuter, wie etwa die Pfefferminze, das Johanniskraut, die Kamille oder der Salbei die Apotheke des kleinen Mannes.

Als im vorherigen Jahrhundert die chemischen Arzneien einzug hielten, fiel die Kenntnis über die Heilpflanzen mehr und mehr in Vergessenheit. Man freute sich über die anscheinend idealen und leicht zu verwendenden Arzneimittel.
Da jetzt jedoch immer öfters Nachrichten über schädliche Nebenwirkung ans Tageslicht kommen, wenden sich viele Menschen wieder den natürlich gewachsenen Heilkräutern zu. Und besonders bei nicht so schweren Beschwerden, wie z.B. einer Erkältung, einem verstimmten Magen oder bei Beschwerden im Verdauungstrakt liegen die gesund machenden Kräuter wieder voll im Trend.

Und wirklich, man findet die Heilpflanzen heutzutage wieder allerorts an.

Während bei einigen Beschwerden bestimmte Heilkräuter eine heilsame Wirkung auch ohne chemische Arzneien haben, können bei anderen Beschwerden die wirksamen Stoffe der Kräuter eine unterstützende Eigenschaft besitzen. Und vor allem wichtig ist natürlich, daß die Heilpflanzen ziemlich Nebenwirkungsfrei angewandt werden können.

Denn Heilkräuter waren ja eigentlich bereits schon immer ein Weggefährte des Menschen: Zum Beispiel als Gewürz für selbst zubereitete Nahrung oder als Duftmittel zur Beduftung der Räume oder aber in kosmetischen Artikeln.
Denn auch dort geht der Trend wieder weg von chemisch produzierten Aromastoffen und Duftstoffen, hin zu natürlichen Produkten, idealerweise natürlich biologisch angebaut.

Beziehung der Pflege von Pflanzen zu trainieren

Arbeit mit Pflanzen ist mit viel Bewegung an der frischen Luft verbunden. Das ist gesund und schafft einen inneren Ausgleich. Die meisten Kräuter sind leicht zu kultivieren. Deshalb eignen sie sich auch für Gärtnerneulinge. Egal, wo sie angebaut werden können sie gleich verschiedene Funktionen auf einmal erfüllen:

  1. Sie können als Zutaten in der Küche Abwechslung verschaffen, indem man mit ihrer Hilfe köstliche und gesunde Gerichte zaubert
  2. Sie stehen zur Besserung des Wohlbefindens und leichter Befindlichkeitsstörungen ständig frisch und wirkstoffreich zur Verfügung
  3. Sie haben zwar kaum spektakuläre Riesenblüten, schmücken aber mit unterschiedlichsten Blattformen und -farben sowie einer oft üppigen Fülle kleiner zarter Blüten in verschiedensten Farbtönen. Darüber hinaus verzaubern viele Pflanzen ihre Umgebung mit dem Duft ihrer Blüten und Blätter.
  4. Kräuter sind wertvolle Futterpflanzen für eine Vielzahl von Insekten, darunter auch solche, die oder deren Larven so ungeliebten Gästen wie Blattläusen zu Leibe rücken. Als ein Beispiel sei hier nur die Schwebfliege genannt, die erwachsen zwar nur Nektar schlürft, deren Nachkommen im Larvenstadium aber äußerst gefräßige Blattlausjäger sind.Einige Gewürzpflanzen tragen mit ihren Wurzelausscheidungen zu einer verbesserten Bodengare bei. Somit können sie auf unterschiedlichste Weise dem Gärtner nützliche Helfer sein.

Da Kräuter relativ unkompliziert sind und in der Regel schnell wachsen und blühen, kann auch ein noch unerfahrener “Neugärtner” bald den Erfolg seiner Arbeit sehen und ernten.

Es ist kein riesiges Grundstück nötig, um sich die Freude einer lebende Hausapotheke und des grünen Gewürzregals zu verschaffen. In einer sonnigen Gartenecke, auf einer Terasse oder einem Balkon kann ein kleines Paradies entstehen. Selbst eine relativ sonnige Fensterbank im Freien kann Raum für wenige Lieblingskräuter bieten.

Natürlich sind auch beim Anbau wenig anspruchsvoller Pflanzen einige gärtnerische Grundregeln zu beachten, ohne die sich auch im Kräuterbeet nichts tut.